Aktuelles

Schwarze Bretter

Vor einiger Zeit hatte ich die Gemeindeverwaltung gebeten, die vorhandenen schwarzen Bretter in Großbeeren und in den Ortsteilen zu reparieren und herzurichten sowie für die Baugebiete (Gehren, Kondor Wessels, Heidefeld usw.) neue Schwarze Bretter aufzustellen.

Zur Begründung: 

Aushänge in den Gemeindegebieten sind notwendig, um die Bürgerschaft über Termine, Veranstaltungen, Gesuche und vieles mehr zu informieren. Diese können von den Einwohnern selbst, durch die Vereine, Parteien und sonstige Organe genutzt werden. Neben den sozialen Medien (nicht von jedem benutzt) und der Ortszeitung sind die Anzeigetafeln eine unabdingbare Informationsquelle in den Wohngebieten. Informationen sind die Voraussetzung für das Zusammentreffen und das Zusammenleben sowie für gemeinsame Aktivitäten der Menschen in der Gemeinde.

Fazit:

Die vorhandenen Schwarzen Bretter wurden erneuert, repariert und gestrichen. Die neuen Anzeigetafeln sind in Arbeit und werden sicherlich in nächster Zeit aufgestellt. Ich halte Sie /euch auf dem Laufenden!

Vielen Dank hier schon einmal an die Gemeindeverwaltung!

Annette Gatzky                                                                      Gemeindevertreterin                                                            Freies Bündnis Großbeeren

Das Richtfest

Gestern, am 29.04.2026, besuchten wir das Richtfest in Heinersdorf. Ein Mehrfamilienhaus für Menschen, wie z.B. mit Wohnberechtigungsschein, wurde dort gebaut.                                                                                        Viele geladene Gäste waren vor Ort, um mit den zukünftigen Mietern dieses traditionelle Fest zu feiern. Der Rohbau steht und der Dachstuhl ist errichtet. Die Richtkrone war platziert, der Zimmermannsspruch wurde dargeboten, das Sektglas zersprang und den Handwerkern und Helfern wurde gedankt.   

Gutes Essen und Getränke rundeten die Feier ab.

Gern waren wir als Fraktion Freies Bündnis mit dabei.

Lars Lempio & Annette Gatzky

(Text und Bild: Gatzky)                   

 

Die Verabschiedung

Das Richtfest wurde gleichzeitig zur Verabschiedung von Frau Martina Borgwardt genutzt, die Jahrzehnte die Wohnungsbaugesellschaft leitete und nun mit Wehmut in ihren verdienten Ruhestand übergeht. Wir bedanken uns für ihre geleistete Arbeit und wünschen ihr alles erdenklich Gute für ihren neuen Lebensabschnitt.

Die Begrüßung

Anschließend wurde uns der neue Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft Herr Steven Stadler vorgestellt. Ihm wünschen wir gutes Gelingen in allen Belangen sowie gute Entscheidungskraft und ein   offenes Ohr für die Mieter.

18
April
26

Frühjahrsputz

Heute, am 18.04.26 fand der jährliche Frühjahrsputz in Großbeeren und seinen Ortsteilen statt.                                                                                              In diesem Jahr lud die Gemeindevertretung mit Unterstützung der Gemeindeverwaltung Großbeeren zum Mitmachen ein. So durfte ich (Annette Gatzky von unserer Fraktion) mit jeweils einem Mitglied jeder anderen Fraktion die Organisation übernehmen.                                                                Wir freuten uns über die zahlreichen Teilnehmenden aus allen Ortsteilen und bewohnten Gemeindeteilen, die wieder viel Müll eingesammelt und somit zur Verschönerung der Ortsteile beitrugen.                                                                                         Die Gemeinde unterstützte mit Handschuhen, Greifzangen, Mülltüten und einem Zuschuss für das anschließende Beisammensein mit 100€ für jeden Ortsteil, da für die Verköstigung jeder Ortsteil selbst sorgte. Der Bauhof beteiligte sich mit 2 Transportern, die den Unrat zum Container brachten.

GROßBEEREN:

Bei uns in Großbeeren war es ein erfolgreicherer Aktionstag als in den letzten Jahren. Wir haben viele neue Gesichter gesehen und neue Menschen gewinnen können.                                                                                                                                             Unser Dank gilt der Leiterin des Jugendclubs Jeannette Sperlich, die mit ihrem Team vor, während und nach der Veranstaltung tatkräftig anpackten und uns somit eine Menge Arbeit abnahmen. Hier konnte wir auch die Küche und die sanitären Anlagen benutzen.                                    Danke an Lothar Bürger für die zusätzliche Transportmöglichkeit.                                                            Für die anschließende Stärkung bedanken wir uns bei Edeka Mahnke für die Getränke, für die private Geldspende, bei den Kuchenbäckern, bei den Restaurants Kalimera und Sabrosito für die leckeren Platten und beim Jugendclub für den Nudelsalat.

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Alle Ortsteile sprachen sich für eine gelungene Aktion aus. Hoffen wir auf Wiederholung im nächsten Jahr!

(Text und Bild: Gatzky, van Dooren)

 

Nachruf der Gemeindevertretung

Nachruf

Die Mitglieder der Gemeindevertretung der Gemeinde Großbeeren trauern um ihren Altbürgermeister Carl Ahlgrimm

Mit großer Betroffenheit und tiefer Trauer nehmen wir Abschied von einem Menschen, der über viele Jahre hinweg das Gesicht unserer Gemeinde geprägt und ihr mit Herz, Haltung und Menschlichkeit gedient hat.

Carl Ahlgrimm verstarb am 14. April 2026 im Alter von 69 Jahren.

Von 2002 bis 2018 stand er als Bürgermeister an der Spitze der Gemeinde Großbeeren. In dieser Zeit war er weit mehr als ein politischer Gestalter und Hauptverwaltungsbeamter – er war ein zugewandter Zuhörer, ein besonnener Vermittler und ein verlässlicher Begleiter für die Menschen in unserer Gemeinde.

Die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit der Gemeindevertretung lag ihm stets besonders am Herzen. Seine Tür stand offen, sein Wort hatte Gewicht, und sein Handeln war getragen von dem aufrichtigen Wunsch, das Leben in unserer Gemeinde nachhaltig zu verbessern.

Was bleibt, ist nicht nur das Sichtbare seines Wirkens, sondern vor allem die bleibende Erinnerung an einen Menschen, der Spuren in den Herzen vieler hinterlassen hat.

In Dankbarkeit blicken wir auf die gemeinsame Zeit zurück und würdigen sein Engagement sowie die Menschlichkeit, die sein Wirken geprägt haben.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.

Wir werden Carl Ahlgrimm ein ehrendes Andenken bewahren.

Sein Wirken bleibt – und mit ihm die Erinnerung an einen besonderen Menschen.

Im Namen der Fraktionen:

CDU

SPD/GRÜNE/LINKE

UGDS/WfG

FB

Nachruf

 "Mit großer Bestürzung haben wir am gestrigen Tag vom Tod unseres Altbürgermeisters Carl Ahlgrimm erfahren. Wir verlieren damit einen verdienten, engagierten und hoch geschätzten Menschen aus unserer Mitte, der sich von Anfang an konsequent für die Gemeinde und die hier lebenden Menschen, dem Gemeinwohl verpflichtend, eingesetzt hat. In Gedanken sind wir bei der Familie und den Angehörigen. Wir wünschen viel Kraft in diesen schweren Stunden. "

23
Febr
26

Die Wiederkehr des Jahrestages des Brandanschlags von 1933 auf das Armenhaus in Großbeeren

Auch dieses Jahr trafen sich Mitglieder der Gemeindevertretung und Bürger von Großbeeren zum Gedenken. Bürgermeister Martin Wonneberger erinnerte mit einer kleinen Rede an den Brandanschlag.
Der Brandanschlag auf das Armenhaus in Großbeeren im Jahr 1933 war ein frühes Zeichen der politischen Gewalt im Zuge der nationalsozialistischen Machtübernahme. Das Gebäude, das sozial Schwache beherbergte, wurde gezielt attackiert und damit zum Symbol für die Ausgrenzung und Einschüchterung dieser Zeit.  
Die jährliche Erinnerung an dieses Ereignis dient heute vor allem der historischen Einordnung und der Mahnung: Sie macht sichtbar, wie schnell gesellschaftliche Schutzräume verletzt werden können und wie wichtig es ist, die Ursachen und Folgen solcher Taten im kollektiven Gedächtnis zu behalten.
Text und Bild: Christiane van Dooren
 

13
Febr
26

Ehrenamt Feuerwehr stärken!

Am heutigen Tag nahmen wir an der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr und ihren Ortswehren Kleinbeeren, Heinersdorf und Diedersdorf teil. Neben zahlreichen Feuerwehrkameradinnen und - kameraden waren auch die Fördervereine, die Verwaltung mit dem Bürgermeister sowie zahlreiche Vertreter aus der Kommunalpolitik vor Ort. Zusammenfassend kann man sagen, dass das Ehrenamt Feuerwehr nicht gefährdet ist, die Leistungsbereitschaft und das Leistungsvermögen uneingeschränkt gegeben ist, die Kameradschaft keine Floskel ist, die Nachwuchsarbeit hervorragend läuft und das die Ausstattung und Ausbildung state of the art sind.
Wir als Freies Bündnis freuen uns sehr über das Erreichte und stehen auch weiterhin zu 100 % hinter den Frauen und Männern. Wir sind stolz darauf was hier geleistet wird, neben dem Beruf, neben der Familie, Tag und Nacht, 24/7 und 365 Tage im Jahr. Wir wünschen allen weiterhin maximalen Erfolg, Durchhaltevermögen sowie allerbeste Gesundheit.

Lars Lempio
Fraktion Freies Bündnis

Umfrage zum 
Silvesterfeuerwerk in Großbeeren

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

das private Abbrennen von Feuerwerk in der Silvesternacht wird in der Gemeinde Großbeeren unterschiedlich wahrgenommen. Während es für viele Menschen ein fester Bestandteil des Jahreswechsels ist, werden zugleich immer wieder kritische Stimmen laut – etwa in Bezug auf Lärm, Umweltbelastung, Sicherheit oder die Auswirkungen auf Tiere.

Bevor die Gemeinde Großbeeren über mögliche Regelungen oder Einschränkungen entscheidet, möchten wir ein möglichst realistisches und ausgewogenes Meinungsbild aus der Bevölkerung einholen. Mit dieser Umfrage sollen sowohl positive als auch kritische Erfahrungen sowie mögliche Lösungsansätze erfasst werden.

Die Teilnahme an der Umfrage ist freiwillig und anonym. Die Ergebnisse dienen ausschließlich als Grundlage für die weitere politische und verwaltungsseitige Beratungen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen und mit Ihrer Teilnahme zur Meinungsbildung beitragen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

UMFRAGE bei Mehr Lernen!

 

24
Jan
26

Neujahrsempfang der 
Gemeinde Großbeeren

Heute, am 24.01.2026, folgten wir der Einladung des Bürgermeisters Martin Wonneberger zum Neujahrsempfang der Gemeinde Großbeeren. Wir trafen viele bekannte Gesichter aus Politik, Gemeindeverwaltung und Ehrenamt an. Der Bürgermeister hielt eine Neujahrsrede und der Gemischte Chor Großbeeren trug mit ihrem kulturellen Beitrag zur Unterhaltung bei. Besonders hervorzuheben ist die Anwesenheit der Bürgermeisterin aus Lewin Klodzki, unserer Partnergemeinde aus Polen. Auch sie wandte sich mit einigen Worten an die Anwesenden. Zwischenzeitlich präsentierten sich zwei Mitglieder der Großbeerener Cheerleader. Bei Getränken und Kulinarischem tauschten wir uns rege aus. Auch die Landrätin Cornelia Wehlan mischte sich unters Volk und unterhielt sich rege mit den Anwesenden. Es war eine gelungene Veranstaltung.

(Text und Bild: Annette Gatzky)

Hinweis an das Ordnungsamt

Beim Passieren der Ruhlsdorfer Straße fällt mir seit Monaten das Bild vor der OdF- Gedenkstätte auf.

Wir haben über diese Situation auch gestern in unserer Fraktionssitzung am 20.01.26 gesprochen.

Ich habe eine E-Mail an die Gemeinde geschrieben.

Wir bitten um die Umsetzung der Müllkontainer zur ursprünglichen Position am Eingang zu Alten Knacker und die Entfernung der dauerhaft parkenden Hänger mit Müll und der Müllsäcke sowie das Aufstellen eines Parkschildes mit einer Parkordnung vor der OdF-Gedenkstätte in der Ruhlsdorfer Straße. Ferner sollte das Eingangstor für ein einheitliches Bild geschlossen werden, jedoch für die Öffentlichkeit begehbar sein.

Ferner ist mir aufgefallen, dass die Kinder bei Schneefall an der Seite in die Gedenkstätte rodeln. Ansprache führt zur Gleichgültigkeit. Vielleicht ist hier noch eine bessere Absperrung möglich.

Begründung:

Es handelt sich hier um eine öffentliche Gedenkstätte. Nicht nur der Innenbereich sollte gepflegt werden, sondern auch von außen muss eine gewisse Sauberkeit und Ordnung vorhanden sein. Wir reden hier von einem Soldatenfriedhof. Aus Respekt vor den Gefallenen sollte unser Augenmerk auch auf den Außenbereich fallen. Gerade dieser Anblick hinterlässt für Großbeerener und auch für die zahlreichen Besucher unseres Ortes kein gutes Bild.

Die Müllcontainer standen vorher am Eingang zum Spielplatz, wurden dann versetzt. Das umgestoßene Parkschild wurde entfernt, anstatt es wieder aufzustellen. Ein Hinweis wäre wünschenswert, dass nur Autos parken dürfen.

Das Eingangstor sollte wegen des einheitlichen Bildes geschlossen werden. Um der Öffentlichkeit den Zugang zu gewähren, aber nicht verschlossen werden.

Der Friedhof ist kein Ort zum Spielen oder Rodeln. Deshalb ist eine weitere Absperrung vonnöten.

Wir bitten um Prüfung.

 

Annette Gatzky (Stv. Vors. Freies Bündnis

Fotos: Gatzky

Gute Gespräche und nettes Miteinander

Aenean leo ligula

Am 16.01.2026 fand der diesjährige Neujahrsempfang bei Grün Weiß Großbeeren statt. Gegen 18.00 Uhr war das Hattrick bereits gut gefüllt und die Gäste aus dem Kreise des Sports, der Sponsoren und Kommunalpolitik lauschten aufmerksam der zunächst letzten Eröffnungsrede von Martin Wonneberger als stellvertretenden Vorsitzenden. Letzte Rede, da er in seiner neuen Funktion als Bürgermeister nicht gleichzeitig ehrenamtlich eine Vorstandsfunktion inne haben darf.
Gewürdigt wurde u.a.  die Vizeweltmeisterschaft unserer Cheerleader und der Aufstieg der 1. Männerfussballmannschaft. Unsererseits möchten wir an dieser Stelle die Glückwunsche aussprechen.
Bei Speis und Trank - vielen Dank an das Hattrick und ihr Team - klang der Abend mit guten und konstruktiven Gesprächen aus.

Lars Lempio
Fraktionsvorsitzender Freies Bündnis

Zu Besuch bei der CDU

Heute, am 03.Januar 2026, fand der Neujahrsempfang der CDU im Dorfgemeinschaftshaus in Kleinbeeren statt. Gern folgte ich der Einladung vom Ortverbandsvorsitzenden Adrian Hepp für unsere Fraktion. Nach einer Ansprache des Vorsitzenden und einer Rede des Bürgermeisters Martin Wonneberger wurde das reichhaltige Buffet eröffnet. Beim Verzehr von Kulinarischem und Getränken fand ein reger und konstruktiver Austausch mit Gästen aus den verschiedensten Organisationen statt. Es wurde über Themen des Ehrenamts sowie über Privates kommuniziert. Eine wirklich gelungene Veranstaltung zum Beginn des neuen Jahres! Packen wir es gemeinsam an für unseren Ort!

Annette Gatzky (Stellv. Vors. Freies Bündnis)

(Bilder: Gatzky, Bresemann)

Gedanken zum Jahreswechsel

Aenean leo ligula

Liebe Bürgerinnen und Bürger, ein forderndes, abwechslungsreiches und spannendes Jahr neigt sich allmählich dem Ende entgegen. Weihnachten steht vor der Tür und spätestens jetzt sollten wir uns alle mehr Raum für Ruhe, Besinnlichkeit, Familie einräumen.

Wir als Fraktion Freies Bündnis blicken auf eine solide, fundierte, zielorientierte und wertschätzende Arbeit in 2025 zurück. Der wohl größte Erfolg für unsere neue, feine aber auch kleine Fraktion war die Etablierung des Ehrenkodex der Gemeinde Großbeeren. Wir haben mit weiteren Anträgen gezeigt, dass wir an unserem Slogan Miteinander, Füreinander und Nebeneinander festhalten, denn weitere Anträge wurde vornehmlich gemeinsam eingebracht. Gegenwärtig laufen die Anstrengungen zur Umsetzung des HH 2026 auf Hochtouren. Auch hier haben wir versucht unsere Note, die zugleich ihre widerspiegeln soll, einzubringen. Eine Verabschiedung ist Ende Januar 2026 vorgesehen.

Auch im nächsten Jahr gibt es vieles zu tun. Unser Team wird sich in den Ausschüssen und Beiräten weiterhin engagiert einbringen. Nichts desto trotz tut einer kleinen Fraktion, wie wir es sind, Personalzuwachs gut. Sollten Sie Interesse haben, so wenden Sie sich doch gerne an uns.

Zuletzt möchte ich Ihnen und ihren Familien ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest wünschen. Kommen Sie bitte ein wenig zur Ruhe und tanken Sie Kraft für das anstehende Jahr 2026. Für Letztgenanntes wünsche ich einen reibungslosen Start. 

 

Im Namen der gesamten Fraktion des Freien Bündnisses.

Lars Lempio 

Fraktionsvorsitzender

20
Dez
25

Ein besonderer Tag für Großbeeren –   Enthüllung der Ehrentafel für Wolfgang Paul  

Er hat sein Ehrenamt in vorbildlicher Weise, mit aller Kraft und in verbindendem Geist ausgefüllt: Wolfgang Paul, geboren 1938, Großbeerener seit 1961. Für diesen, seinen Wohnort, der ihm Heimat geworden ist, hat er sich mit Herz und Seele, Verstand und Verbindlichkeit eingesetzt. Als ehrenamtlicher Bürgermeister von 1993-2001 hat er vieles für den Ort unkompliziert und sachbezogen vorangebracht und das Fundament für einen lebenswerten Ort gelegt.  Wir wollen dies hier nicht alles aufzählen, es würde den Rahmen sprengen. Interessierten sei die Chronik von Großbeeren, verfasst von Manfred Michael, zur Lektüre empfohlen. Nun wurde der derzeit einzige Ehrenbürger des Ortes mit einer bronzenen Ehrentafel am Rathaus geehrt. Sein Engagement , sein unermüdlicher Einsatz für ein demokratisches Miteinander bleibt vielen Wegbegleitern in Erinnerung und kann uns Ermutigung und Vorbild sein.  

In diesem Sinne verneigen wir uns vor seiner Lebensleistung. 

 

Barbara Matthies für das Freie Bündnis Großbeeren   

(Bild: M. Heymann)

28
NOV
25

Fraktion in Weihnachtsstimmung

Am 28. November 2025 traf sich unsere Fraktion zum vorweihnachtlichen Beisammensein in der Trattoria Toscana in Teltow. Die Lokation war eine gute Wahl, denn die stilvolle Dekoration stimmte uns auf die kommende Adventszeit ein. Einige brachten ihren Partner mit und so konnten wir in privater Runde auch Unterhaltungen führen, die über die Kommunalpolitik hinausgingen. Das kulinarische Angebot war hervorragend und stimmte alle zufrieden. Es war eine fröhliche Runde mit tollen Gesprächen bei weihnachtlichem Ambiente.

(Text: A:Gatzky; Bild: S.Lempio)

Den Bürgern und Bürgerinnen von Großbeeren wünschen wir eine besinnliche Adventszeit, ein friedliches Weihnachtsfest und einen guten Start für das Jahr 2026!

Volkstrauertag 2025 – Gegen Vertreibung, Terror, Gewalt, Krieg und Zerstörung – Für Frieden, Freiheit und Menschlichkeit!

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Anlässlich des Volkstrauertages wird wiederholt bundesweit der Opfer von Vertreibung, Gewalt, Krieg und Zerstörung gedacht. 

Und hierbei erinnern wir nicht nur an die Opfer vergangener, sondern auch aktueller Konflikte.

Die Weltordnung scheint in vielen Bereichen aus den Fugen geraten zu sein. Es wird immer deutlicher, dass einige Wenige sich nicht an Recht oder Verordnungen gebunden sehen, die Welt neu ordnen wollen und deshalb massiv an den Grundpfeilern der Demokratie sowie Menschlichkeit rütteln. 

Dies unterstreichen die täglichen Schlagzeilen, die zunehmend von Gewalt, Zerstörung, Terror und Krieg geprägt sind, ob in der Ukraine, in Gaza oder im Sudan. 

Und wer leidet darunter? Zum großen Teil leiden massiv die Zivilbevölkerung, die Alten, die Jungen und die Schwachen. Diejenigen, die so leicht verletzlich und ungeschützt sind.

Aus Sicht des Freien Bündnisses ist jetzt die Weltgemeinschaft, vorrangig über die Vereinten Nationen, gefordert, um die regionalen Konflikte zu begrenzen, besser noch zu beenden. Es muss immer darum gehen, alle Gesprächskanäle zwischen den Konfliktparteien offen zu halten und der Diplomatie eine stärkere Stimme als bisher zu geben. 

Denn neben dem Krieg, der Vertreibung, dem Terrors oder der Gewalt stehen vielfach der Hunger, eine unzureichende medizinische Versorgung, unendliches Leid, Not und zahlreiche Krankheiten. Der Krieg kennt keine Gewinner, sondern nur Verlierer.

Mit Blick auf die bevorstehende Weihnachtszeit wäre eine baldige Rückkehr an den Verhandlungstisch für Frieden und Freiheit wünschenswert.

 

Lars Lempio

Fraktionsvorsitzender 

Freies Bündnis

31
10
25

Zu Besuch in Heinersdorf

Der Förderverein "Heinersdorfer Birken e.V." hat zur Halloweenparty auf die Dorfaue in Heinersdorf eingeladen. Ich war neugierig, was dort auf die Beine gestellt wurde und war positiv überrascht. Es wurde schon zeitig alles gut vorbereitet. Für die Kinder gab es einen Bastelstand. Die Verpflegung war gesichert. Lose konnten gegen einen Gewinn eingetauscht werden. Musik spielte und ein Zelt lud zum Verweilen ein. Viele fleißige Leute trugen zum Gelingen dieser Party bei. Mir hat es gefallen. Vielleicht gucken auch Sie das nächste Mal vorbei?

Annette Gatzky , Freies Bündnis

Fotos: Rainer Preuße

Kurzmitteilung
Rettet den Wochenmarkt!

Auf Wunsch der Bürgerschaft wurde durch den geschiedenen Bürgermeister, Tobias Borstel, in enger Abstimmung mit der Deutschen Marktgilde, der Wochenmarkt am 12. April 2024 ins Leben gerufen.

Das Angebot reichte von Blumen und Pflanzen, Kuchen- und Backwaren, regionalen Wurst- und Fleischspezialitäten, über Obst und Gemüse, Käse und Aufstrichvariationen, bis hin zu frisch gefangenem Fisch aus der Region.

Die Resonanz war gerade nach der Eröffnung in 2024 sehr gut. Der Markt erfreute sich in kürzester Zeit zahlreicher Besucherinnen und Besucher. Leider reduzierte sich in den letzten Wochen das Angebot drastisch, so dass damit einhergehend auch die Besucherzahlen rapide abnahmen. Ein Teufelskreis und eine Negativspirale zugleich, die gegenwärtig leider nicht zu stoppen sind, so dass zuletzt nur noch Backwaren als Angebot zur Verfügung standen.

Diesen Trend gilt es jetzt in enger Abstimmung mit allen relevanten Akteuren aus Politik, Verwaltung, Marktgilde, Händlern und vor allem der Bürgerschaft schnellstmöglich zu stoppen.

Aus Sicht des Freien Bündnisses bedarf es einer kompletten Evaluierung sowie kritischen Überprüfung der konzeptionellen Ausrichtung des Wochenmarktes. Aus unserer Sicht sollten vorrangig die Fragen geklärt werden, wie wir zukünftig unseren Wochenmarkt in Großbeeren an zentraler Stelle gestalten möchten und wie sich dieser zukünftig präsentieren soll, so Lars Lempio. 

Barbara Matthies ergänzt an dieser Stelle, dass ein Wochenmarkt mehr ist als ein Platz zum Einkaufen; vielmehr ist dieser eine weitere zentrale Begegnungsstätte für einen gesellschaftlichen Austausch und des Miteinanders.

Für uns steht fest, dass wir uns auch weiterhin für den Erhalt des Wochenmarktes tatkräftig und gestalterisch einbringen werden. 

Bringen auch Sie sich sehr gerne mit ihren kreativen Ideen und Gedanken mit ein. Sprechen Sie uns dazu gerne an.

Packen wir es gemeinsam an und machen unseren lebenswerten Ort noch lebenswerter und attraktiver. 

 

Lars Lempio

Fraktionsvorsitzender 

Freies Büdnis

Foto: Deutsche Marktgilde

Aufruf

Blut spenden-rettet Leben! 

Die „Freiheitswand“ zum Tag der Demokratie & Freiheit am 3.10.25

Wir haben gefeiert – nicht nur den Tag der Deutschen Einheit, sondern auch Demokratie und Freiheit. Neben toller Musik verschiedener Bands, engagierter Reden, Bier, Kuchen und Bratwurst habe ich für die Fraktion Freies Bündnis eingeladen, sich für einen Moment Gedanken zu machen, diese zu Papier zu bringen und/oder ins Gespräch zu kommen.
Was bedeutet Freiheit Ihnen/Dir ganz persönlich? Angeregt durch verschiedene Zitate bekannter Persönlichkeiten stellten viele fest, dass das gar nicht so einfach ist, schnell mal eben etwas zu formulieren. Freiheit ist vielschichtig. Sie können selbst auf dem Foto nachlesen, was da zusammengekommen ist. Manches wurde mehrfach genannt und betont die Wichtigkeit: Reisen zu können, freie Berufswahl, freie Meinung, Glaubensfreiheit, aber auch Verantwortung, Mitgestalten, Toleranz. Freiheit ist nicht selbstverständlich. Wie schnell sie in Gefahr geraten kann, sehen wir (nicht nur) in anderen Ländern. Wir sollten Kraft und Mut aufbringen, sie in unserem wunderbaren Land zu verteidigen. Und auch wenn es immer behauptet wird, bei uns dürfe man seine Meinung ja nicht mehr sagen – schauen Sie sich das Spektrum dieser Freiheitswand an:
-
Freiheit bedeutet Verantwortung für sich, seine Umwelt und seine Mitmenschen zu übernehmen
-
Freiheit bedeutet für mich nicht, dass nicht jeder machen kann, was er will.
Bleiben wir im Gespräch miteinander. Verschiedene Meinungen, Kritik und Austausch bringen unsere Gesellschaft voran. Das wünsche ich mir für unseren Ort.
Barbara Matthies, Freies Bündnis Großbeeren

3.
Okt.
25

1. Demokratiefest in 
    Großbeeren - 
    Tolles Wetter und gute                 Stimmung

Auf Initiative von Pfarrer Christian Manntz mit Unterstützung der Gemeindeverwaltung, Gemeindevertretung und den ortsansässigen Vereinen wurde an unserem Nationalfeiertag das 1. Demokratiefest durchgeführt. Im Zentrum stand das "Wir-Gefühl", das "Miteinander" und der "Freiheitsgedanke", denn in der Gesellschaft sind zunehmend Unzufriedenheit, Missgunst, Hetze und Diffamierung wahrnehmbar. Mit dem heutigen Fest wurde beginnend mit dem Demokratielauf, dem Freiluftgottesdienst, dem Bühnenprogramm sowie der Aktivitäten rund um die Stände ein sichtbares Zeichen für die Demokratie, die freiheitlich demokratische Grundordnung und für unsere Werteordnung gesetzt. Das Feedback der Bürgerinnen und Bürger war durchweg positiv, was alle Organisatoren sichtlich erfreute. Wir werden die schönen Momente zunächst einmal mitnehmen, bewerten und auswerten, um so notwendige Rückschlüsse auf ein mögliches Folgeevent ziehen zu können.

(Text und Bild: L.Lempio)

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